Ausbildung

Beton- und Stahlbetonbauer/in

Du willst Großes bauen? Stabil und sicher. Dann hast Du vielleicht gerade Deinen Berufseinstieg gefunden:

Auf unseren Baustellen in ganz Nord- und Mitteldeutschland erwarten Dich vielseitige und verantwortungsvolle Aufgaben: Als Beton- und Stahlbetonbauer/in bist Du viel unterwegs und baust Großobjekte wie Brücken, Klärwerke, aber auch Indus­triebauten. Du sorgst dafür, dass der Beton in Form kommt, machst ihn tragfähig und bist mitverantwortlich dafür, dass das Bauwerk sicher steht.

Die betriebliche Ausbildung findet auf unseren Baustellen statt. Wir sorgen für die Fahrten und natürlich auch für Deine Unterkunft von Montag bis Freitag. Die schulische Ausbildung findet in der Berufsschule in Oldenburg bzw. Rostock, die überbetrieblichen Unterweisungen in den Ausbildungszentren in Rostrup oder Rostock, je nachdem, ob Du Deine Ausbildung in Oldenburg oder Schwerin machst, statt.

 

Interview mit Nils Wenzel, Ausbildungsabschluss in 2019

Hier erzählt Nils Wenzel von seinem Arbeitsalltag, den Inhalten der Ausbildung und was Fritz Spieker als Arbeitgeber alles bietet. Nils ist 19 Jahre alt und kommt aus der Nähe von Schwerin.

Frage

Ausbildung auf dem Bau, wie bist Du auf die Idee gekommen?

Nils: “Das hat man mir wohl in die Wiege gelegt: Mein Vater hat auch schon im Baugewerbe gearbeitet und deshalb war für mich die Entscheidung eigentlich klar. Spätestens nach dem Praktikum bei Spieker, konnte ich mir auch vorstellen, wie das alles so ablaufen wird.“
Frage

Körperliche Arbeit bei Wind und Wetter, möchte man da manchmal mit den Kollegen im Büro tauschen?

Nils: „Manchmal, wenn es tagelang regnet, dann möchte man schon mal tauschen. Körperlich anstrengend finde ich die Arbeit aber eigentlich gar nicht so sehr, vielleicht bin ich dafür gemacht.“
Frage Wie läuft Deine Ausbildung ab?
Nils: “Ich bin im zweiten Lehrjahr und im Moment im abcBau in Rostock (überbetriebliche Ausbildungsstätte). Hier lernt man alles am Modell, was man auf der Baustelle dann in Groß macht. Zum Beispiel die Schalungen. Zur Berufsschule gehe ich auch in Rostock. Diese beiden Stationen wechseln sich mit der Baustelle immer ab.“
Frage Andere arbeiten mit Stein, Holz oder Metall, was ist so besonders an Beton bzw. Stahlbeton?
Nils: “Durch die Schalungen sind ja Holz und Eisen auch Werkstoffe, mit denen wir viel zu tun haben. Das finde ich gut, aber ich gucke mir nach der Fertigstellung auch einfach gerne an, was wir geschaffen haben.“
Frage Wenn Du auf großen Baustellen ausgebildet wirst, kommst Du ja nicht immer abends nach Hause. Wie läuft das?
Nils: „Das war schon erst ungewohnt, aber auch dafür war das Praktikum gut. So war mir von Anfang an klar, dass ich eben regelmäßig von Montag bis Donnerstag nicht zuhause sein werde. Daran gewöhnt man sich. Außerdem bekommt man dafür auch Zulagen.“
Frage Unterwegs spart man Geld, oder? Wie kommt man mit der Kohle in der Ausbildung so zurecht?
Nils: „Ja, man muss auf Montage nicht viel ausgeben. Aber ich kann von meiner Ausbildungsvergütung sowieso jeden Monat etwas sparen. Im zweiten Lehrjahr bekomme ich über 900 Euro, im dritten dann fast 1.200 Euro.“
Frage Wie ist das mit dem Transport zu den weiter entfernten Baustellen geregelt, brauchst Du dafür ein eigenes Fahrzeug?
Nils: "Ich fahre immer mit meinem Polier. Der sammelt mich ein, deshalb brauche ich kein eigenes Auto. Ich müsste übrigens auch erst einmal einen Führerschein machen ..."
Frage Lehre fertig. Und dann? Welche Möglichkeiten hast Du, Dich noch weiter zu qualifizieren?
Nils: „Nach der Lehre möchte ich gern bei Spieker bleiben und dann irgendwann auch Polier werden. Aber vielleicht kommt mir auch noch eine andere Idee. Möglichkeiten gibt es viele.“
Frage Was macht die Ausbildung bei Fritz Spieker für Dich besonders?
Nils: „Mir macht mein Job Spaß. Das Arbeitsklima ist super und die Bezahlung auch. Ich würde sagen: Für mich passt hier einfach rundum alles!“
Interview mit Tjark Mühl, Ausbildungsabschluss in 2018

Hier erzählt Tjark Mühl von seinem Arbeitsalltag, den Inhalten der Ausbildung und was Fritz Spieker als Arbeitgeber alles bietet. Tjark ist 21 Jahre alt und kommt aus Oldenburg.

Frage

Ausbildung auf dem Bau, wie bist Du auf die Idee gekommen?

Tjark: “Mein Plan war eigentlich, nach dem Abitur Bauingeneurwesen zu studieren, deshalb habe ich zehn Wochen Praktikum auf dem Bau gemacht. Weil mir das gut gefallen hat, habe ich mich entschlossen, vor dem Studium eine Ausbildung zu machen. Für mich war das eine super Alternative zum direkten Studienbeginn.“
Frage

Körperliche Arbeit bei Wind und Wetter, möchte man da manchmal mit den Kollegen im Büro tauschen?

Tjark: „Naja, durch das Praktikum wusste ich ja, worauf ich mich einlasse. Trotzdem war es am Anfang schon heftig, nicht nur das Wetter, auch die körperliche Arbeit. Natürlich kann und muss man da noch nicht so anpacken wie die Gesellen. Ich durfte aber schon gleich vieles selber machen und bin sehr schnell in den Job gekommen. Vielleicht auch, weil unsere Gesellen einen kollegialen Umgang mit den Azubis haben.“
Frage Wie läuft Deine Ausbildung ab?
Tjark: “Im ersten Jahr hat man noch ziemlich oft Berufsschule in Oldenburg. Ansonsten ist es ein guter Wechsel zwischen Baustelle, Schule und der überbetrieblichen Ausbildungsstätte, dem Bau-ABC genannt in Rostrup. Hier lernt man die wichtigen Dinge für die Praxis. Quasi wie auf der Baustelle, aber in viel kleineren Dimensionen.“
Frage Andere arbeiten mit Stein, Holz oder Metall, was ist so besonders an Beton bzw. Stahlbeton?
Tjark: “Es fasziniert mich, wenn der flüssige Beton in die Schalung eingefüllt, verdichtet und schließlich zu einem festen und stabilen Baustoff wird. Die Statik ist bei uns das Wichtigste. Der Brückenbau ist ja so etwas wie die „Königsdisziplin“ im Hochbau und das ist schon toll, wenn Du das fertige Bauwerk siehst und weißt, da steckt ganz schon viel von Dir selbst drin.“
Frage Wenn Du auf großen Baustellen ausgebildet wirst, kommst Du ja nicht immer abends nach Hause. Wie läuft das?
Tjark: „Am Anfang war es für mich schon schwer, auf Montage zu sein. Ich wusste gar nicht, was ich alles brauche für die Woche. Du bist ja gewohnt, dass Zuhause immer alles parat ist. Plötzlich musst du für dich selber sorgen, selber an alles denken. Ich habe schnell eine selbstständige Routine bekommen. In Schulzeiten und am Wochenende ist man dann wieder im gewohnten Umfeld mit den Freunden und Familie. Ein bisschen ist Montage wie „Ausziehen mit doppeltem Boden“.“
Frage Da spart man da ja auch Geld, oder? Wie kommt man mit der Kohle in der Ausbildung so zurecht?
Tjark: „Ich wohne ja noch zuhause und im ersten Lehrjahr verdient man nach Tarif schon 850 Euro. Damit bin ich super zurechtgekommen. Von den über 1.400 Euro im dritten Lehrjahr kann man noch gut was weglegen.“
Frage Wie ist das mit dem Transport zu den weiter entfernten Baustellen geregelt, brauchst Du dafür ein eigenes Fahrzeug?
Tjark: "Wir treffen uns und fahren meistens alle zusammen in den Firmenfahrzeugen. Dafür braucht niemand ein eigenes Auto und muss auch keinen Sprit bezahlen."
Frage Lehre fertig. Und dann? Welche Möglichkeiten hast Du, Dich noch weiter zu qualifizieren?
Tjark: „Ich möchte immer noch Bauingenieur werden. Also werde ich ein Studium beginnen. Falls mir die Baustelle doch fehlen sollte, könnte ich mir auch vorstellen, einen Meister zu machen. Oder vielleicht Berufsschullehrer mit Schwerpunkt Bautechnik. Auf jeden Fall möchte ich gerne in den Semesterferien bei Spieker jobben!“
Frage Was macht die Ausbildung bei Fritz Spieker für Dich besonders?
Tjark: „Mir hat schon im Praktikum super gefallen, dass auf den Spieker-Baustellen ein angenehmer Umgangston herrscht. Hier brüllt keiner rum und es gibt eine gute Fehlerkultur. Wenn Du was falsch machst, macht Dich garantiert keiner „zur Sau“, sondern zeigt Dir, was Du besser machen kannst. Außerdem wird man drei Jahre lang gut begleitet, bekommt regelmäßig Feedback und hat immer einen Ansprechpartner.“
Interview mit Marco Möhring, Ausbildungsabschluss in 2015
Frage

Ausbildung auf dem Bau, wie bist Du auf die Idee gekommen?

Marco: “Nach der Schule habe ich Verschiedenes überlegt, aber mich dann für den Beton- und Stahlbetonbauer entschieden, weil die Ausbildung so vielseitig ist. Man lernt jede Menge, auch aus anderen Gewerken, da hat man später als Facharbeiter gute Chancen.“
Frage

Körperliche Arbeit bei Wind und Wetter, möchte man da manchmal mit den Kollegen im Büro tauschen?

Marco: „Nö, ich bin nicht so der Typ fürs Büro. Das Wetter stört mich gar nicht, aber Durchhaltevermögen und körperliche Fitness braucht man schon. Für die ganz schwere Arbeit gibt´s Maschinen, aber die Einschalungsarbeiten sind schon anstrengend. Am Anfang musste ich mich echt daran gewöhnen, da ist mir auch mal die Puste ausgegangen. Aber wenn ich am Wochenende nach Hause fahre, kann ich immer sehen, was ich gemacht habe.“
Frage Wie läuft Deine Ausbildung ab?
Marco: “Die Ausbildung dauert drei Jahre. Ich bin im Betrieb auf der Baustelle, dann habe ich Berufsschule und zusätzlich noch die überbetriebliche Ausbildung in einem Ausbildungszentrum der Bauindustrie.“
Frage Andere arbeiten mit Stein, Holz oder Metall, was ist so besonders an Beton bzw. Stahlbeton?
Marco: “Wir bauen ja hauptsächlich Brücken und da muss der Beton besonders tragfähig sein, deshalb lernen wir viel über das Material. Als Laie weiß man gar nicht, dass Beton so unterschiedlich zusammengesetzt sein kann. Ich finde es aber cool, dass wir meistens richtig große Sachen bauen, die Dimensionen haben mich gleich von Anfang an begeistert.“
Frage Wenn Du auf großen Baustellen ausgebildet wirst, kommst Du ja nicht immer abends nach Hause. Wie läuft das?
Marco: „Die Fahrtzeiten sind bei uns nicht so extrem lang. Ich bin ganz gerne unterwegs, das macht mir nichts aus, wir kommen als Kollegen ja gut miteinander klar. Zu Schulzeiten ist man dann auch zuhause. Mir hat es geholfen, vor der Lehre mal ein Praktikum zu machen, da merkt man ziemlich schnell, ob es einem gefällt.“
Frage Da spart man da ja auch Geld, oder? Wie kommt man mit der Kohle in der Ausbildung so zurecht?
Marco: „Das passt. In der Baubranche verdient man ja in der Ausbildung ziemlich gut, im dritten Lehrjahr etwa 1.300 Euro. Und wenn wir auf auswärtigen Baustellen sind bekommen wir noch einen Verpflegungszuschuss von 34,50 € pro Tag.“
Frage Wie ist das mit dem Transport zu den weiter entfernten Baustellen geregelt, brauchst Du dafür ein eigenes Fahrzeug?
Marco: "Nein, montagsmorgens fahren wir alle zusammen aus Oldenburg los. Wir treffen uns immer hier auf dem Bauhof und fahren dann mit den Firmenfahrzeugen zu den Baustellen. Zum Wochenende werden wir wieder in Oldenburg abgesetzt. Das eigene Fahrzeug kann man also stehen lassen und verbraucht keinen Sprit."
Frage Lehre fertig. Und dann? Welche Möglichkeiten hast Du, Dich noch weiter zu qualifizieren?
Marco: „In der Baubranche sind die Chancen nach der Lehre im Moment sehr gut. Eigentlich läuft das so, dass man erst noch Erfahrung sammelt und dann irgendwann Vorarbeiter und später Polier wird. Klar, könnte ich mir auch vorstellen mal den Polier, also den Meister zu machen. Wenn man Bauleiter werden will, muss man noch studieren.“
Frage Was macht die Ausbildung bei Fritz Spieker für Dich besonders?
Marco: „Ich finde es gut, dass wir viele Brücken bauen. Das ist anspruchsvoll und schon cool, wenn man zum ersten Mal darüber fahren kann und denkt: das hab´ ich mitgebaut! Weil es die Firma Fritz Spieker schon so lange gibt, merkt man die große Erfahrung, man wird in der Ausbildung super betreut und hat gute Aussichten übernommen zu werden. Außerdem stimmt der ganze Rahmen, die Kollegen und auch die Bezahlung.“

Besser als das Fitnessstudio

Als Beton- und Stahlbetonbauer/in kannst Du Baupläne und technische Berechnungen verstehen und sie mit Ingenieuren und Bauleitern abstimmen. Du stellst Betonmischungen für unterschiedliche Zwecke her und kannst ihre Festigkeiten beurteilen, außerdem fertigst Du Schalungen in allen Größen und Formen an.

Du taugst also nicht zur  Couch-Potato und bist gern bei Wind und Wetter unterwegs? Außerdem sollest Du

  • mindestens einen guten Hauptschulabschluss mitbringen
  • Verständnis für Mathematik haben und räumlich denken können
  • gerne körperlich arbeiten und zupacken können
  • handwerklich geschickt sein
  • Spaß am selbstständigen und sorgfältigen Arbeiten haben

Für Deine Bewerbung brauchst Du ein Anschreiben, einen tabellarischen Lebenslauf und Deine beiden letzten Zeugnisse.

Pluspunkte für Deine Ausbildung bei uns

  • Fahrtkosten übernehmen wir! Fahrten zu Baustellen und zum Bau-ABC sind für Dich kostenlos.
  • Unterkünfte werden gestellt! Auf Baustellen sorgen wir für Deine kostenlose Unterbringung.
  • € 30,- pro Übernachtung auf Montage zahlen wir extra!
  • Azubi-Tag: Einmal im Jahr veranstalten wir einen unterhaltsamen Tag für unsere Auszubildenden… natürlich in der Arbeitszeit

Deine Perspektive

Wir bei Fritz Spieker legen besonderen Wert auf eine gute und vielseitige Ausbildung, die Dich zu einer qualifizierten Fachkraft macht. Wir bieten Dir einen sicheren Ausbildungsplatz und eine gute Chance, später für uns zu arbeiten.

Wenn Du mehr über die Ausbildung bei Fritz Spieker wissen willst, freuen wir uns, wenn Du mit uns Kontakt aufnimmst.

 

Rüdiger Gruis
Ausbildungs­verantwortlicher,
kaufmännischer Leiter
und Dein Ansprechpartner

Telefon: 0441 - 34098-13
E-Mail: bewerbung@fritz-spieker.de

Steckbrief

Beton- und Stahlbetonbauer an den Standorten Oldenburg und Schwerin

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Anforderungen:

  • mindestens guter Hauptschulabschluss
  • Gute Kenntnisse in Mathematik
  • Gutes räumliches Denken, schnelle Auffassungsgabe
  • Spaß an körperlicher Arbeit im Freien
  • Handwerkliches Geschick
  • Zuverlässige und genaue Arbeitsweise

Ausbildungsinhalte:

  • Studium von Bauplänen und statischen Berechnungen
  • Festlegung der richtigen Betonmischung
  • Kontrolle des hergestellten Betons
  • Herstellen von Einschalungen in unterschiedlichen Formen und Größen
  • Arbeiten mit Bewehrungsstahl

Gehalt Schwerin:

  • 1. Ausbildungsjahr 765 Euro brutto
  • 2. Ausbildungsjahr 970 Euro brutto
  • 3. Ausbildungsjahr 1.190 Euro brutto

Gehalt Oldenburg:

  • 1. Ausbildungsjahr 850 Euro brutto
  • 2. Ausbildungsjahr 1.200 Euro brutto
  • 3. Ausbildungsjahr 1.475 Euro brutto

Stand: ab Mai 2018

Der Ausbildungsweg

In kaum einem anderen Wirtschaftszweig gibt es so vielfältige Anforderungen an das Können der Fachkräfte wie in der Bauwirtschaft. Das gilt natürlich auch für Beton und Stahlbetonbauer. Entsprechend hoch ist die Qualität der Ausbildung. Neben der Ausbildung im Betrieb und dem theoretischen Unterricht in der Berufsschule bekommst Du eine solide betriebs- und gewerkeübergreifende Unterweisung in allen praktischen Fertigkeiten, die später gebraucht werden.
(Siehe auch Bau-ABC Rostrup)

Abwechslung garantiert

Voraussetzung für alle gewerblichen Bauberufe ist mindestens der Hauptschulabschluss. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und verläuft in zwei Stufen.

Stufe 1 dauert zwei Jahre und beinhaltet die gewerkeübergreifende Grundbildung und die Fachbildung im Hochbau. Mit dem Abschluss dieser Stufe bist Du Hochbaufacharbeiter, Schwerpunkt Beton- und Stahlbetonbau. Der Anteil der überbetrieblichen Ausbildung beträgt bis zu 33 Wochen. In dieser Zeit werden vor allem umfassende Einblicke in bauliche Zusammenhänge vermittelt. Einen Schwerpunkt bilden dabei handwerkliche Kenntnisse aus dem Beton- und Stahlbetonbau und aus verwandten Bauberufen.

Stufe 2 erstreckt sich über das dritte Ausbildungsjahr. Hier erfolgt die Spezialisierung im Beton- und Stahlbetonbau mit abschließender Facharbeiterprüfung zum Beton- und Stahlbetonbauer. Der Anteil der überbetrieblichen Ausbildung beträgt vier Wochen.

Karriere machen

Bei uns besteht auch in den kommenden Jahren hoher Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften. Tendenz: steigend. Mit der abgeschlossenen Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer eröffnen sich erstklassige Möglichkeiten, beruflich schnell voran zu kommen. Bereits nach einigen Jahren Berufspraxis und durch gezielte Weiterbildung kannst Du zum Vorarbeiter, Werkpolier, Geprüften Polier aufsteigen.

Die Weichen rechtzeitig stellen:
Deine Sprungbretter auf die Führungsebene

Wir brauchen junge Menschen mit Führungsambitionen, die komplizierte Abläufe auf einer modernen Baustelle planen und Teams in ihre Arbeiten einweisen und leiten. Dafür sind vertiefte Kenntnisse in der Bauausführung und beim Material- und Maschineneinsatz, aber auch planerische und organisatorische Fähigkeiten Voraussetzung.